Termine und Berichte 2007

16.12.2007 Weihnachtsfeier des TV Gladenbach in der Turnhalle der Europaschule
15.12.2007 3. Vereins-Kyu-Gürtelprüfung
08. + 09.12.2007 Trainerfortbildung im Bundesleistungszentrum in Köln (Elo, Dirk)
17.11.2007 3. Kampftag Bezirksbestenkämpfe U11 in Gladenbach
11.11.2007 Hessische Kyu-Meisterschaften U14 in Bad Hersfeld (Betreuer: Konni)
03.11.2007 Südwestdeutsche Einzelmeisterschaften U14w in Pfungstadt (Betreuer: Konni)
27.10.2007 Hessische Einzelmeisterschaften U14w in Nied (Betreuer: Konni)
27.10.2007 Prüferlizenzverlängerungslehrgang in Krofdorf (Dirk, Elo)
29.09.2007 Bezirkseinzelmeisterschaften U14w in Geisenheim (Betreuer: Konni)
15.09.2007 2. Kampftag Bezirksbestenkämpfe U11 in Elz (Betreuer: Dirk)
15.09.2007 Landesrandori U14/U17 mit Landestrainern und Kaderathleten in Gladenbach
11.09.2007 2. Vereins-Kyu-Gürtelprüfung
01.07.2007 Kirschenmarktsumzug
24.06.2007 13. Herborner Bärenpokal in Herborn U11 (Betreuer: Dirk)
23.06.2007 13. Herborner Bärenpokal in Herborn U14 und U17 (Betreuer: Konni/Elo)
02. + 03.06.2007 Judocamp 2007
26.05.2007 Winner-Westerwald-Pokalturnier in Siershahn (Betreuer: Konni)
11.05.2007 Stützpunkttraining Unterbezirk Gießen U14/U17 in Gladenbach
05.05.2007 1. Kampftag Bezirksbestenkämpfe U11 in Herborn (Betreuer: Dirk)
04.05.2007 Aktion "Gewalt? Nicht mit mir!" im Haus des Gastes in Gladenbach
28.04.2007 1. Vereins-Kyu-Gürtelprüfung
23.04.2007 Sportlerehrung in Gladenbach
21.04. - 19.05.2007 Aktion "Kim Possible macht stark" (Samstags von 14.00 - 15.30 Uhr)
17.03.2007 Bundesoffenes Turnier U15 in Backnang
11.03.2007 4. Horst Sommer-Turnier in Elz (Betreuer: Dirk)
04.03.2007 8. Petersberger Rauschenbergturnier U14 und U17 in Petersberg (Betreuer: Konni)
03.03.2007 Deutsche Einzelmeisterschaften U17m in Rüsselsheim (Betreuer: Magnus)
11.02.2007 Südwestdeutsche Einzelmeisterschaften U17m in Höhr-Grenzhausen (Betreuer: Magnus)
28.01.2007 Hessische Einzelmeisterschaft U17m in Baunatal (Betreuer: Magnus)

Weihnachtsfeier des TV Gladenbach in der Turnhalle der Europaschule

Auch bei der diesjährigen Weihnachtsfeier des TV Gladenbach zeigte die Judoabteilung wieder einen Teil ihres Könnens.

Dies war nun der letzte Termin und wir können nun alle eine verdiente Pause machen, um im nächsten Jahr wieder frisch angreifen zu können.

Gespannt wurden die einzelnen Aufführungen verfolgt. Die Jüngsten zeigten ihre Fallübungen. ...und vorne die etwas Älteren. Kleine Hindernisse in Form von Bällen wurden eingebaut... ...über die man springen musste.

Das geht auch mit größeren Bällen. Anschließend durften die Jüngsten wieder ran und ein paar Würfe zeigen. Auch hier wurde der Schwierigkeitsgrad langsam erhöht... ...und die Größeren schöne Würfe zeigten. Magnus und Björn zeigten dann die Würfe in Meister-Form.

Abwechselnd wurde geworfen. Carolin schnappte sich dann beide. Zum Schluss musste Frank sich Angriffen von allen Seiten erwehren, wo nochmals Geschwindigkeit und Genauigkeit gefragt waren.

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3. Vereins-Kyu-Gürtelprüfung

7 Judoka fanden sich zur letzten Gürtelprüfung des Jahres ein. Als Gast hatten wir Sam Setoodeh (5. Dan) aus Marburg eingeladen, der zusammen mit Michaelo Walter die Prüfungen abnahm.

Sam und Elo konnten am Ende allen Prüflingen eine gelungene und somit bestandene Prüfung bescheinigen.

Im Einzelnen haben folgende Judoka die Prüfung bestanden:

5. Kyu (oranger Gürtel)
Natascha Ronzheimer.

4. Kyu (orange-grüner Gürtel)
Lotte von Möllendorff, Marie Dinkel, Mathis Debus, Johannes M., Thomas Driedger.

2. Kyu (blauer Gürtel)
Frank Nöh.

Von links: Lotte von Möllendorff, Mathis Debus, Thomas Driedger, Frank Nöh, Johannes M., Marie Dinkel, Natascha Ronzheimer.

Im Anschluss an die darauf folgende Übungseinheit für die morgige Weihnachtsfeier durften die Trainer von den Eltern ihrer Schützlinge eine kleine Aufmerksamkeit entgegennehmen, für die wir (Elo, Konni, Dirk, Magnus und Björn) uns hier nochmals herzlich bedanken.

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Trainerfortbildung im Bundesleistungszentrum in Köln

Am frühen Samstag morgen ging es für Elo und Dirk nach Köln in das Bundesleistungszentrum, die Deutsche Sporthochschule Köln.

Hier wurden wir untergebracht.

Am Vormittag gab es dann erst einmal Theorie.

Die Räumlichkeiten sind ordentlich ausgezeichnet.

Nach dem Mittagessen ging es dann zum Training, dass von 14.00 - 17.30 Uhr andauerte. Durch das Training leitete Stefan Dott (Stefan Dott war Europameister (1991), mehrfacher deutscher und internationaler Deutscher Meister und belegte 2 x Platz 5 bei den Olympischen Spielen (1992 u. 1996)).

Das Dojo der Sporthochschule. Von links: Dirk Ronzheimer, Stefan Dott, Michaelo Walter.

Am Sonntag morgen ging es dann nach dem Frühstück um 9.00 Uhr mit dem Training weiter. Diesmal wurde das Training von Bundesausbildungstrainer Ralf Lippmann geleitet. Hier ging es konditionell 2 Stunden voll zur Sache (schaut auch mal auf das Bild mit Ralf und lest das Motto oben an der Tafel).

Elo hat auch eine neue Freundin gefunden. Von links: Michaelo Walter, Ralf Lippmann, Dirk Ronzheimer. Beachtet auch das Motto oben an der Tafel!

Die Fortbildung hat uns wieder viele neue Eindrücke und Möglichkeiten vermittelt, die wir demnächst im Training weitergeben werden.

Der Lehrgang brachte uns auch einmal Eindrücke über die Grenzen Hessens hinaus, da bei der Fortbildung Trainer aus allen Teilen Deutschlands zugegen waren. Dies wird nicht unsere letzte Fortbildung an diesem Ort gewesen sein.

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3. Kampftag Bezirksbestenkämpfe U11 in Gladenbach

Für den 3. Kampftag waren wir selbst Ausrichter. Für die Durchführung des Wettkampfes lag zu Beginn wieder Einiges an Arbeit an.

Etliche Elternteile hatten sich angeboten, Kuchen, Waffeln usw. zu machen und beim Verkauf mit zu helfen.

Dank dieser Hilfe konnten wir auch diesmal wieder einen rundum gelungenen Kampftag ausrichten. Vielen Dank!!!

Letzte Vorbereitungen vor dem Beginn. Die Helfer fanden sich ebenfalls früh ein. Peter präpariert den Essensstand. Konni war vom Quietscheentchen schwer angetan. Und schon trudelten die ersten Gäste ein.

70 Judoka fanden sich in Gladenbach ein (13 Mädchen und 57 Jungen).

Wir begrüßten die Anwesenden in vielen Sprachen. Zum Angrüßen wurde es eng... ...und man musste bis um die Ecken stehen. Die Kampfrichter und Elo, unser Moderator.

Endlich ging es los. Hier kämpft Annika Happel (weißer Gürtel). Die Halle war mal wieder rappelvoll. Die Arbeit an den Kampfrichtertischen war anstrengend.

Im Essensbereich gab es dauerhaft Arbeit. Die Kämpferinnen und Kämpfer stärkten sich zwischendurch. Menschen, wohin das Auge schaut. Hier hat Tim Meyer seinen Gegner im Haltegriff.

Schon während des Wettkampfes wurden die Vorbereitungen für die Siegerehrung getroffen, damit diese nach Beendigung des letzten Kampfes sofort durchgeführt werden konnte.

Vom Sponsor Adidas gab es Gutscheine für die Kämpfer. Nick Mehner war mit der letzte Kämpfer (roter Gürtel).

Vor der Siegerehrung stand aber noch ein Treffen aller Vereinsvertreter an, bei der die Terminvergabe für das nächste Jahr erfolgte.

Natascha Ronzheimer (-38,8 kg) beherrschte zu Beginn des ersten Kampfes ihre Gegnerin, die bis zu einer Ermahnung völlig tatenlos blieb. Anschließend legte sie aber los und konnte Natascha am Ende mit 2 kleinen Wertungen besiegen.
Im zweiten Kampf machte Natascha dann kurzen Prozess mit ihrer Gegnerin und siegte nach ca. 8 Sekunden mit einem O-uchi-gari und belegte somit einen 2. Platz.

Leonie Becker (-30,2 kg) hatte nur einen Kampf zu bestreiten, den sie durch einen Haltegriff für sich entscheiden konnte. Sie erlangte den 1. Platz.

Annika Happel (-29,3 kg) punktete in ihrem Kampf (auch sie hatte nur einen), ließ aber gegen Ende des Kampfes nach, so dass ihre Gegnerin ebenfalls Punkte sammeln konnte und mit einem Koka Vorsprung gewann. Annika hatte somit den 2. Platz.

Tim Meyer (-35,2 kg) wurde im ersten Kampf durch einen Konter des Gegners besiegt. Auch im zweiten Kampf konnte er seinen Gegner nicht bezwingen. Im dritten Kampf konnte er dann sein Gegenüber in einen Haltegriff bringen und gewann diesen Kampf, worüber er sich sehr freute. Tim kam auf den 3. Platz.

Nick Mehner (-30,4 kg) verlor den ersten Kampf, da er seinem Gegner zuviel Raum ließ. Seinen zweiten Kampf konnte er durch O-soto-gari gewinnen. Auch im dritten Kampf konnte er mit einem O-soto-gari punkten und die Führung über die Zeit bringen. Er hat den 2. Platz errungen.

Matthis Kuhl (-28,4 kg) geriet im ersten Kampf in einen Haltegriff, aus dem er sich nicht mehr befreien konnte. Seinen zweiten Kampf konnte er durch Tai-otoshi gewinnen. Den dritten Kampf beendete er leider wie den ersten in einem Haltegriff und belegte so den 3. Platz.

Alex Kapanizkij (-24,7 kg) konnte seinen ersten Kampf vorzeitig beenden und siegen. Auch seinen zweiten Kampf konnte er mit einem Haltegriff gewinnen. Er hat in seinem zweiten Wettkampf seinen zweiten 1. Platz errungen. Eine tolle Leistung.

Unsere Judoka schnitten somit folgendermaßen ab:

Name Gewichtsklasse Platzierung
Alex Kapanizkij -24,7 kg 1. Platz
Leonie Becker -30,2 kg 1. Platz
Annika Happel -29,3 kg 2. Platz
Nick Mehner -30,4 kg 2. Platz
Natascha Ronzheimer -38,8 kg 2. Platz
Matthis Kuhl -28,4 kg 3. Platz
Tim Meyer -35,2 kg 3. Platz

Von links: Matthis Kuhl, Alex Kapanizkij, Tim Meyer, Nick Mehner, Annika Happel, Leonie Becker, Natascha Ronzheimer.

Hier die Gesamtliste der Platzierungen innerhalb der Gruppen (Gruppenbilder dann darunter):

Vorname Name Geschlecht Verein Gewicht Gruppe Platz
Giuliana Pitz w TSG Steinbach 23,4 1 1
Anna Greib w Judokwai 27,9 2 1
Annika Happel w TV Gladenbach 29,3 2 2
Leonie Becker w TV Gladenbach 30,2 3 1
Svenja Faßl w Budokan Wetzlar 31,4 3 2
Natascha Ronzheimer w TV Gladenbach 38,8 4 2
Stella Maidorn w TSG Alten-Buseck 40,0 4 1
Lisa Berneaud w JC Wetzlar 40,1 4 3
Gerda Kerner w JC Wetzlar 40,9 5 2
Madeleine Hrazdira w TSV Langgöns 41,8 5 1
Jindra Gensior w Judokwai 46,7 6 1
Louisa Wehlitz w Budokan Wetzlar 46,9 6 2
Stina-Marie Müller w JC Wetzlar 47,1 6 3
Jonas Rücker m Budokan Wetzlar 22,5 7 3
Rico Schmidt m JC Limburg 23,9 7 2
Alex  Kapanizkij m TV Gladenbach 24,7 7 1
Tizian Bach m JC Limburg 25,2 8 2
Luca Muth m JC Limburg 25,2 8 3
Nick Wacker m Budokan Wetzlar 25,4 8 3
Niels Deutschmann m TSG Steinbach 25,8 8 1
Kevin Susak m Judokwai 26,4 9 1
Frederick Hesse m JC Gießen 26,6 9 3
Sebastian Büttner m TSG Alten-Buseck 26,7 9 2
Johannes Lotter m Budokan Wetzlar 26,8 9 3
Simon Wolniewicz m Budokan Wetzlar 26,8 10 3
Salomon Becher m JC Gießen 27,4 10 1
Nils-Lukas Dönges m JC Limburg 27,8 10 2
Andreas Oppler m JC Hünfelden 28,3 11 2
Alexander Seen m TSG Steinbach 28,4 11 1
Matthis Kuhl m TV Gladenbach 28,4 11 3
Aykut Karakas m JC Elz 28,7 11 3
Eilias-Roj Sarikaya m JC Gießen 29,3 12 3
Jan Straßmann m TSV Stadtallendorf 29,6 12 2
Maximilian Paulus m JC Hünfelden 29,9 12 1
Dominik Bernard m JC Hünfelden 29,9 12 3
Leonard Schwindt m JC Hadamar 30,0 13 3
Richard Grauberger m JC Gießen 30,2 13 3
Nick Mehner m TV Gladenbach 30,4 13 2
Nick Zenner m JC Sinn 30,7 13 1
Lukas Hüstebeck m Judokwai 31,4 14 2
Felix Ritter m JC Hünfelden 32,4 14 1
Jan-Henrik Dönges m JC Limburg 32,5 14 3
Paul Weil m Budokan Wetzlar 32,5 14 3
Diogo Fonseca m Judokwai 32,9 15 2
Noah Weinreich m JC Gießen 33,1 15 3
Phillip Schönfeld m JC Sinn 33,2 15 1
Patrick Sokolovski m JC Sinn 33,2 15 3
Robin Bruchmüller m Yama Arashi Herborn 33,8 16 3
Johannes Greib m Judokwai 34,0 16 1
Tobias Domes m Yama Arashi Herborn 34,8 16 2
Tim Meyer m TV Gladenbach 35,2 16 3
Daniel Sokolovski m JC Sinn 35,9 17 1
Ferenc Kretz m TSG Steinbach 36,5 17 3
Marcel Josko m TSG Steinbach 37,2 17 3
Jonas Bargon m JC Hünfelden 38,9 17 2
Sven Turskies m Budokan Wetzlar 39,1 18 3
Maik Mantler m TSV Stadtallendorf 39,4 18 3
Adrian Kietz m TSV Stadtallendorf 40,2 18 2
Jonas Elhadj m Judokwai 40,9 18 1
Niels Bodenschatz m TSG Alten-Buseck 42,0 19 3
Mika Hagemann m JC Wetzlar 42,3 19 3
Yannick Kern m JC Limburg 42,7 19 1
Simon Elhadj m Judokwai 43,5 19 2
Jassin Messaoudi m Judokwai 43,5 20 3
Philipp Kinzel m JC Hadamar 46,3 20 2
Joshua Hirsch m Judokwai 46,8 20 1
Jona  Schäfer m JC Gießen 46,8 21 1
Eric Freialdenhoven m TSV Stadtallendorf 47,0 21 2
Leonard Ehlers m Budokan Wetzlar 49,1 22 2
Jean-Pierre Schardt m TSV Langgöns 52,6 22 1

 

Mädchen, Gruppen 1-6

Mädchen, Gruppe 1. Mädchen, Gruppe 2. Mädchen, Gruppe 3. Mädchen, Gruppe 4. Mädchen, Gruppe 5. Mädchen, Gruppe 6.

Jungen, Gruppen 7-22

Jungen, Gruppe 7. Jungen, Gruppe 8. Jungen, Gruppe 9. Jungen, Gruppe 10.

Jungen, Gruppe 11. Jungen, Gruppe 12. Jungen, Gruppe 13. Jungen, Gruppe 14.

Jungen, Gruppe 15. Jungen, Gruppe 16. Jungen, Gruppe 17. Jungen, Gruppe 18.

Jungen, Gruppe 19. Jungen, Gruppe 20. Jungen, Gruppe 21. Jungen, Gruppe 22.

Der heutige Medallienspiegel sieht wie folgt aus:

Platz Verein Teilnehmer   Gold Silber  Bronze   Punkte 
1. Judokwai 10   6 3 1   31
2. TSG Steinbach 5   3 0 2   14
3. JC Sinn 4   3 0 1   13
4. TV Gladenbach 7   2 3 2   14
5. JC Hünfelden 5   2 2 1   13
6. JC Gießen 6   2 0 4   12
7. TSV Langgöns 2   2 0 0   8
8. JC Limburg 6   1 3 2   12
9. TSG Alten-Buseck 3   1 1 1   7
10. Budokan Wetzlar 9   0 3 6   12
11. TSV Stadtallendorf 4   0 3 1   7
12. JC Wetzlar 4   0 1 3   5
13. JC Hadamar 2   0 1 1   3
13. Yama Arashi Herborn 2   0 1 1   3
15. JC Elz 1   0 0 1   1
    70   22 21 27    

In der Gesamtwertung über alle 3 Wettkampftage ergibt sich somit folgendes Bild (nach Korrektur der Vereinsnamen):

Platz Verein  Teilnehmer   Gold Silber  Bronze   Punkte
1. Judokwai 32   15 9 8    
2. JC Hünfelden 26   8 8 10    
3. TSG Steinbach 18   7 2 9    
4. TV Gladenbach 19   5 6 8    
5. JC Gießen 16   5 5 6    
6. TSV Stadtallendorf 14   5 4 5    
7. TV Langgöns 6   5 1 0    
8. JC Limburg 16   3 8 5    
9. JC Elz 10   3 3 4    
10. JC Sinn 4   3 0 1    
11. Yama Arashi Herborn 14   2 4 8    
12. TSG Alten-Buseck 7   2 1 4    
13. JC Wetzlar 14   0 4 10    
14. Budokan Wetzlar 12   0 3 9    
15. JC Hadamar 2   0 1 1    
16. BC BG Marburg (1)            
                 
    210   63 59 88    

Am Ende aller 3 Wettkampftage konnten wir noch einen Platz gutmachen und einen guten 4. Platz belegen. Im nächsten Jahr wollen wir das Ergebnis noch verbessern.

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Hessische Kyu-Meisterschaften U14 in Bad Hersfeld

Mit drei Judoka ging es zur Hessischen Kyu-Meisterschaft nach Bad Hersfeld. Bei der Hinfahrt, die um 8.00 Uhr begann, wussten wir noch nicht, dass es ein langer Tag werden würde.

Mathis Debus startete in der ersten Gruppe (bis Orangegurt) in der Klasse -43 kg. In seinem ersten Kampf war es ein ganz schönes „Herumgestochere“, bei dem aber jeder auch zu Wertungen kam.  Nach der vollen Kampfzeit musste sich Mathis jedoch mit einem Yuko geschlagen geben. Der folgende Kampf sollte für ihn besser verlaufen. Voll motiviert begann er und konnte nach kurzer Zeit bereits mit einer Kontertechnik eine hohe Wertung (Waza-ari) erzielen. Nachdem sich Mathis auf seinen Gegner eingestellt hatte, kam diese Technik als Tani-otoshi noch einmal, und diesmal gab es einen Ippon. Der nächste Kampf war schon der Kampf um Platz drei, der wieder über die gesamte Kampfzeit ging und bei dem gegen Ende einige Konditionsschwächen bei Mathis sichtbar wurden, so dass er diesen leider auch nach Punkten verlor. Für Matthis war es der erste Kampf in der U14 und er hat sich dabei recht ordentlich geschlagen. Mathis belegte den 5. Platz.

Ebenfalls in der ersten Gruppe -33 kg startete Lotte von Möllendorff. Nach ihrer erlittenen Verletzung beim letzten Turnier, der Hessischen Einzelmeisterschaft, waren wir froh, dass sie hier an den Start gehen konnte. Lotte hatte nur zwei Gegnerinnen, denen sie nicht den Hauch eine Chance ließ. Ihren ersten Kampf beendetet sie nach gut 40 Sekunden mit einem Haltegriff, nachdem sie schon zuvor einen Waza-ari auf eine Kontertechnik bekommen hatte. Im zweiten Kampf ging es dann ganz schnell. Nach nur 8 (in Worten: acht) Sekunden beendete sie diesen Kampf mit einem Ko-uchi-gari. Damit war sie Hessenmeisterin.

Jetzt mussten wir noch auf die Gruppe II warten, in der Carolin -44 kg starten sollte. Auch Carolin hatte nur zwei Gegnerinnen. Zwar begann sie ihren ersten Kampf sehr motiviert, aber scheinbar etwas verschlafen, denn ihre Gegnerin konnte recht gut ihren Griff durchsetzen und warf sie mit einem Harai-goshi Ippon. Dass Carolin darüber nicht sehr erfreut war, zeigte sie im zweiten Kampf. Hier erkannte man die Carolin wieder, wie sie vor ihrer Verletzung war! Mit energischem Kumi-kata (Griffkampf) zeigte sie gleich, wer hier das Sagen haben sollte. Schöne Eingänge mit Folgetechniken brachte ihr nach nur kurzer Zeit mit einem Tai-otoshi eine Ippon-Wertung und damit den Sieg. Damit belegte sie einen schönen 2. Platz.

Da nur auf drei Matten gekämpft wurde, zog sich das Turnier sehr in die Länge, so dass wir erst gegen 19.30 Uhr wieder zu Hause waren – ein recht langer, aber erfolgreicher Wettkampftag.

Hessische Kyu-Meisterin 2007 in der U14: Lotte von Möllendorff. Hessische Vize-Kyu-Meisterin 2007 in der U14: Carolin Kraus.

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Südwestdeutsche Einzelmeisterschaften U14w in Pfungstadt

Mit dem 3. Platz bei den hessischen Meisterschaften hatte sich Marie für die südwestdeutschen Meisterschaften qualifiziert, die in Pfungstadt ausgetragen wurden.

Marie startete in der Gewichtsklasse -30 kg. In ihrem ersten Kampf merkte man noch ihre Nervosität an, und es dauerte ein wenig, bis sie in den Kampf kam.  Obwohl Marie selbst auch zu einer Wertung kam, hatte sie gegen ihre Gegnerin, die später Platz eins belegen sollte, keine Chance. Sie wurde durch einem O-goshi mit Ippon geworfen. Im zweiten Kampf ging es lange sehr ausgeglichen zu, bis Marie endlich eine Technik mit Schwung ansetzte. Mit einem ganz sauberen O-soto-gari „schoss“ sie regelrecht ihre Gegnerin ab und gewann diesen Kampf klar mit einem Ippon. Leider musste sie im nächsten Kampf feststellen, dass die Bäume nicht zu hoch wachsen und wurde nun wieder selber nach nur 15 Sekunden mit einem Harai-goshi besiegt. Ihre Gegnerin belegte dann noch den dritten Platz; somit hatte sie nur gegen die Drittplazierte und die Meisterin verloren. Für Marie war es die erste Teilnahme an einer südwestdeutschen Meisterschaft und für ihr erstes Jahr in der U14 hat sie sich dort prima verkauft und wertvolle Erfahrung gesammelt.

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Hessische Einzelmeisterschaften U14w in Nied

Alle 3 bei den Bezirkseinzelmeisterschaften angetreten Mädchen nahmen nun auch an der Hessischen Einzelmeisterschaft teil.

Carolin hatte ihren ersten Kampf schon an der Waage, denn für die gewünschte Gewichtsklasse war sie (noch) zu schwer, was eine verschärfte Laufeinlage zur Folge hatte. Danach hatte sie doch noch ihr Gewicht und konnte -44 kg kämpfen. Ihren ersten Kampf verlor sie recht schnell nach nur 18 Sekunden mit einem O-uchi-gari.  Den zweiten Kampf begann sie sehr engagiert, fiel bei einem Wurfansatz aber direkt auf die eigene Nase und musste behandelt werden. Danach versuchte sie zwar noch Alles, wurde dann aber bei einem eigenen Wurfansatz mit Ippon gekontert. Damit schied sie aus dem Turnier aus. Bei Carolin machte sich die lange Verletzungspause bemerkbar und es fehlten für dieses Turnier einfach auch noch gut zwei Monate Vorbereitungszeit.

Marie startete -30 kg. Wie schon bei den Bezirksmeisterschaften waren 8 Teilnehmer in der Gewichtsklasse, was wiederum zwei Pools mit je vier Personen bedeutete. Marie verlor ihren ersten Kampf, konnte dann aber in den folgenden zwei jeweils u.a. mit einer Hebeltechnik siegen. Bei manchen Aktionen von ihr blieb mir außerhalb der Matte fast das Herz stehen. Im Gegensatz zur BEM hatte sich Marie diesmal als Zweite im Pool für das Halbfinale qualifiziert. Dort stand es lange unentschieden und jeder hatte die Chance zu siegen, bis Marie mit O-soto-gari gekontert wurde und diesen Kampf verlor. Damit hatte sie sich aber einen hervorragenden 3. Platz erkämpft und sich bereits im ersten Jahr in der U14 für die Südwestdeutschen Meisterschaften qualifiziert.

Lotte hatte in ihrer Klasse -33 kg wie Marie insgesamt 8 Teilnehmer. Den ersten Kampf in ihrem Pool konnte sie ganz souverän und überlegt mit einem Tani-otoshi gewinnen. Im zweiten Kampf hatte sie die Gegnerin ebenfalls voll unter Kontrolle und führte klar. Leider fiel sie bei einer Aktion auf die eigene Schulter und verletzte sich dabei so, dass sie, obwohl sie es noch einmal versuchte, den Kampf vorzeitig beenden musste und auch danach nicht weiter machen konnte. Dies war extrem schade, denn für das Treppchen hätte es auf jeden Fall gereicht, und auch das Finale wäre wahrscheinlich gewesen. Wollen wir hoffen, dass die Verletzung nicht zu schlimm ist, und sie bei den Hessischen Kyumeisterschaften antreten kann.

Bronzegewinnerin 2007 bei der HEM U14w in Nied: Marie Dinkel.

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Prüferlizenzverlängerungslehrgang in Krofdorf

Gemeinsam mit noch ca. 90 weiteren Dan-Trägern besuchten Michaelo Walter und Dirk Ronzheimer den Lehrgang zur Verlängerung der Kyu-Prüferlizenz. Aufgrund der beschränkten Anzahl von Matten ging es sehr eng zu (Jeder eine Matte). Trotzdem wurde es eine unterhaltsame Veranstaltung. Elo und Dirk haben nun die Lizenz wieder bis Ende 2010 verlängert.

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Bezirkseinzelmeisterschaften U14w in Geisenheim

3 Judoka traten in Geisenheim an.

Marie Dinkel  (-30 kg) hatte in ihrer Gruppe 7 Gegnerinnen und es wurde zuerst in 2 Pools gekämpft (Jeder gegen Jeden).
Im ersten Kampf musste sich Marie nach gut zwei Minuten geschlagen geben, nachdem sie mit einem Konter geworfen wurde. Ihren zweiten Kampf gewann sie mit Haltegriff und auch den dritten Kampf konnte sie mit Awasete Ippon durch Tani-otoshi gewinnen. Am Ende gab es 3 Mädchen (unter anderem auch Marie), die jeweils 2 Kämpfe gewonnen hatten. Nun ging es darum, wie man in diesem Fall weitermacht. Eine Möglichkeit wäre gewesen, die Kampfzeiten heranzuziehen. Allerdings entschied man sich, die Gewinnerinnen nochmals gegeneinander antreten zu lassen. Hier verlor Marie leider beide Male und war so aus dem Rennen. Doch Konni legte gegen die Vorgehensweise Protest ein und bekam recht. Somit ist Marie doch noch für die Hessenmeisterschaft qualifiziert.

Carolin Kraus (-44 kg) trat nach langer Verletzungspause das erste Mal wieder an. Ihren ersten Kampf gewann sie souverän. Im zweiten Kampf wollte sie dann einen Tomoe-nage ansetzen, der aber leider völlig misslang, was zur Folge hatte, dass sie sich anschließend in einem Haltegriff wiederfand und diesen Kampf somit verlor. Da sie aber nur zwei Gegnerinnen in ihrer Gewichtsklasse hatte, belegte sie den 2. Platz und hat sich somit ebenfalls für die Hessenmeisterschaften qualifiziert.

Lotte von Möllendorff (-33 kg) hatte 4 Gegnerinnen in ihrer Gewichtsklasse. Sie gewann alle 4 mit verschiedenen Techniken (Konter, Hebel, Haltegriffe) und wurde so verdient Bezirksmeisterin. Damit hat auch sie das Ticket zur Hessenmeisterschaft gelöst.

Von links: Marie Dinkel, Carolin Kraus, Lotte von Möllendorff.

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2. Kampftag Bezirksbestenkämpfe U11 in Elz

Zum 2. Kampftag konnten wir mit 7 Judoka antreten. Insgesamt waren 69 Judoka (15 Mädchen und 54 Jungen) aus 12 Vereinen am Start.

Den Anfang machte Alex Kapanizkij (-27,5 kg), der hier seinen ersten offiziellen Wettkampf hatte.
Gleich im ersten Kampf konnte er seinen Gegner kontrollieren und sich durch einige kleinere Wertungen den Sieg sichern.
Im zweiten Kampf konnte er sich sogar noch steigern und siegte hier mit Ippon durch O-goshi.
Im letzten Kampf konnte er sich wiederum mehrere Wertungen erkämpfen und siegte auch hier. Damit hat er gleich in seinem ersten Wettkampf den 1. Platz geholt. Eine tolle Leistung!

Dann war Tim Meyer (-34,0 kg) dran. Er hatte im ersten Kampf einen erfahreren Gegner, der ihn direkt nach Beginn des Kampfes mit Ippon-seoi-nage warf.
Im zweiten Kampf konnte er einige Male Würfe ansetzen, aber leider nicht abschließen. Sein Gegner nahm ihn nach einer kleinen Unachtsamkeit in den Haltegriff, aus dem sich Tim nicht mehr befreien konnte.
Auch im dritten Kampf wollte er einen Tomoe-nage ansetzen, welcher nicht gelang, wodurch sein Gegner ihn in einen Haltegriff nehmen konnte, bei dem es auch dieses Mal kein entrinnen gab. Tim belegte somit den 3. Platz.

Matthis Kuhl (-28,9 kg) konnte in seinem ersten Kampf über die Zeit gehen, doch hatte sein Gegner eine kleine Wertung erhalten, die diesem zum Sieg reichte.
Im zweiten Kampf geriet er in einen Haltegriff, aus dem er sich auch nach größtem Widerstand nicht befreien konnte.
Der letzte Kampf ging ebenfalls über die ganze Distanz, hier konnte sich aber Matthis die entscheidende Wertung holen und siegte. Er belegte den 3. Platz.

Nick Mehner (-29,1 kg) wurde in seinem ersten Kampf auch kalt erwischt. Sein Gegner konnte ihn schon nach kurzer Zeit mit Sasae-tsuri-komi-ashi werfen und siegte.
Im zweiten Kampf konnte sich Nick eine Wertung erarbeiten und diese über die Zeit retten, was ihm den Sieg einbrachte.
Seinen letzten Kampf verlor er jedoch, da er in einen Haltegriff geriet und sich nicht mehr befreien konnte. Auch er belegte den 3. Platz.

Leonie Becker (-28,9 kg) ging gut in ihren ersten Kampf, holte sich ein paar Wertungen, die ihr am Ende den Sieg einbrachten.
Auf die gleiche Weise verfuhr sie im zweiten Kampf. Auch hier konnte sie ihre Gegnerin klar kontrollieren und holte sich wiederum die notwendigen Wertungen für den Sieg.
Im letzten Kampf ging es dann vereinsintern gegen Annika Happel. Beide holten sich Wertungen, wobei Annika jedoch mehrere erarbeiten konnte und sich hier den Sieg holte. Leonie belegte durch eine etwas schlechtere Unterbewertung somit den 2. Platz.

Annika Happel (-28,1 kg) konnte in ihrem ersten Kampf keine Wertung erringen und verlor diesen.
Im zweiten Kampf drehte sie auf, kontrollierte ihre Gegnerin gut und holte sich die nötigen Punkte für den Sieg.
Im letzten Kampf ging es dann gegen Leonie Becker. Annika konnte nach kurzer Zeit mit einem Seoi-otoshi einen Waza-ari holen und anschließend noch weitere 4 Koka. Da konnte Leonie trotz einem Yuko nicht dagegen halten. Annika holte sich den Sieg. Da Annika und Leonie beide jeweils 2 Siege hatten, entschied die Unterbewertung, die Annika mit 14 - 12 für sich entscheiden konnte und so den 1. Platz belegte.

Natascha Ronzheimer (-38,1 kg) hatte im ersten Kampf ihre Gegner voll unter Kontrolle und konnte nach kurzer Zeit mit einem O-soto-gari einen Ippon einfahren und sich den Sieg holen.
Im zweiten Kampf konnte sie trotz großem Einsatz kein rechtes Mittel gegen ihre Gegnerin finden (diese aber auch nicht) und so musste nach Ende des Kampfes durch Kampfrichterentscheid die Wertung fallen. Die Kampfrichterin entschied sich für die aktivere Natascha.
Somit holte sich Natascha durch die beiden Siege verdient den 1. Platz.

Von links: Matthis Kuhl, Natascha Ronzheimer, Leonie Becker, Annika Happel, Nick Mehner, Alex Kapanizkij. Es fehlt: Tim Meyer.

In der Vereinswertung ergibt sich für diesen Tag das folgende Ergebnis:

Platz Verein Teilnehmer   Gold Silber  Bronze   Punkte 
1. JC Elz 10   4 4 2   26
2. JC Hünfelden 11   3 3 5   23
3. TV Gladenbach 7   3 1 3   17
4. Judokwai 7   2 2 3   15
5. JC Gießen 5   2 1 2   12
6. TV Langgöns 3   2 1 0   10
7. TSV Stadtallendorf 5   2 0 3   11
8. JC Limburg 5   1 3 1   11
9. Yama Arashi Herborn 6   1 2 3   11
10. TSG Steinbach 4   0 1 3   5
11. Budokan Wetzlar 2   0 1 1   3
12. JC Wetzlar 4   0 0 4   4
13.                
    69   20 19 30    

Durch die guten Ergebnisse konnten wir uns einen 3. Platz erarbeiten.

Über beide Wettkampftage sieht es dann wie folgt aus:

Platz Verein  Teilnehmer   Gold Silber  Bronze   Punkte
1. JC Elz 24   10 7 7    
2. JC Hünfelden 21   6 6 9    
3. TSV Stadtallendorf 10   5 1 4    
4. TV Langgöns 6   5 1 0    
5. JC Gießen 10   3 5 2    
6. TV Gladenbach 12   3 3 6    
7. JC Limburg 10   2 5 3    
8. Yama Arashi Herborn 12   2 3 7    
9. Judokwai 7   2 2 3    
10. TSG Steinbach 11   2 2 7    
11. TSG Alten-Buseck 4   1 0 3    
12. JC Wetzlar 9   0 2 7    
13. Budokan Wetzlar 4   0 1 3    
14.                
    140   41 38 61    

Wir konnten uns am zweiten Wettkampftag somit vom 10. auf den 6. Platz vorkämpfen. Mal sehen, was wir am letzten Wettkampftag bei Heimrecht noch erreichen können.

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Landesrandori U14/U17 mit Landestrainern und Kaderathleten in Gladenbach

An diesem Samstag fanden sich 18 Judoka aus Mittel- und Südhessen in unserer bescheidenen Turnhalle ein, um mit den Landestrainern Lars Kauer und Mario Rolle, zwei ausgewiesenen Wettkampfjudoka, Techniktraining und Randorieinheiten zu absolvieren. Es gab zwei Zeitblöcke, unterbrochen von der Mittagspause, in denen Ne-Waza- und Tachi-Waza-Übungseinheiten trainiert wurden. Alle Beteiligten waren am Nachmittag ausgepowert, was für ein intensives Training mit guter Beteiligung sprach, so dass sich der Weg nach Gladenbach für alle Teilnehmer gelohnt hat.

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2. Vereins-Kyu-Gürtelprüfung

6 Judoka wurden von Dirk Ronzheimer geprüft Alle Prüflinge konnten gute Leistungen vorweisen und verdienten sich ihren nächsten Gürtel.

8. Kyu (weiß-gelber Gürtel)
Leo Schmidl, Martin Debus, Luca Jan Friedrich, Dennis Grün, Juri Kapanizkij.

7. Kyu (gelber Gürtel)
Alex Kapanizkij.

Von links: Leo Schmidl, Luca Jan Friedrich, Alex Kapanizkij, Juri Kapanizkij. Es fehlen: Martin Debus, Dennis Grün.

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Kirschenmarktsumzug

15 Judoka gingen bzw. fuhren im diesjährigen Umzug mit.

In diesem Jahr gab es so genannte "Käfig-Kämpfe". Dafür wurden zuerst Zugfahrzeug und Wagen hergerichtet.

Gemeinsam wurde der Wagen vorbereitet... ...und die Zugmaschine kenntlich gemacht. Die Eltern schauten interessiert zu (auch der Herr in viel Blau, gelle, Peter?!). Nach dem Präparieren noch schnell ein Gruppenfoto vor dem Start. Der Wagen auch mal von der anderen Seite. Die großen Bilder kamen sehr deutlich rüber.

Dann ging es los. Durch die langsame Fahrt konnte ständig die Besetzung auf dem Wagen geändert werden, damit alle Zuschauer des Zuges auch etwas von den Darbietungen hatten.

Nick wirft Matthis mit O-goshi (Hüftwurf). Auf dem Bild oben links ist auch der Bürgermeister in Aktion zu sehen. Luca wirft Matthis mit O-goshi (Hüftwurf). Vorne links ein "Verletzter". Für den Fall der Fälle waren die Sanitäter sofort zur Stelle (hier wird Alex abtransportiert). Johannes wirft Phillip mit O-goshi (Hüftwurf).

Lotte wirft Marie mit Seoi-nage (Schulterwurf). Frank wirft Thomas mit Harai-goshi (Hüftfeger). Tim wirft Natascha mit O-soto-otoshi (Großer Außensturz).

Die Kinder hatten viel Spaß und bei dem tollen Wetter freuen wir uns jetzt schon auf das nächste Jahr.

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13. Herborner Bärenpokal in Herborn U11

Am zweiten Wettkampftag ging es mit fünf Judoka nach Herborn.

19 Mädchen und 71 Jungen kamen an diesem Sonntag zusammen.

Volles Haus am Sonntag.

Annika Happel (-27,9 kg) kam als Erste dran. Sie konnte ihre Gegnerin durch mehr Aktivität im Zaun halten und den Kampf mit zwei Wertungen klar für sich entscheiden.
Auch im zweiten Kampf konnte sie ihre Gegnerin beherrschen, jedoch konnte diese eine kleine Wertung für sich verbuchen und so war dieser Kampf knapp verloren gegangen.
Auch im dritten und letzten Kampf war sie die Aktivere und gewann diesen Kampf wieder mit mehreren Wertungen.
Annika holte sich so den 2. Platz.

Leonie Becker (-28,3 kg) konnte in ihrem ersten Kampf führen, geriet dann jedoch in einen Haltegriff, aus dem sie sich nicht mehr befreien konnte.
Der zweite Kampf lief dann besser und sie konnte hier mit Waza-ari siegen.
Leonie errang ebenfalls einen 2. Platz.

Natascha Ronzheimer (-38,0 kg) hatte im ersten Kampf leichtes Spiel und konnte ihre Gegnerin schon nach einigen Sekunden in einen Haltegriff nehmen und diesen Gewinn für sich verbuchen.
Im zweiten Kampf wurde dann kurzer Prozess gemacht und sie gewann auch diesen, diesmal Ippon mit Wurf.
Der letzte Kampf war der schwerste, hier musste sie gegen eine stark agierende Gegnerin antreten. Sie konnte nur einen kurzen Wurfansatz machen und wurde dann gekontert, verletzt und anschließend im Haltegriff besiegt.
Auch Natascha holte sich mit zwei Siegen in der Gruppe den 2. Platz.

Nick Mehner (-27,6 kg) war diesmal vorab ohne seine Eltern gefahren, da sie ihm noch kein Glück bei den Wettkämpfen gebracht hatten. Und siehe da, ohne diese ging es dann auch gleich viel besser. Er gewann seinen ersten Kampf nach knapp 5 Sekunden.
Im zweiten Kampf lies er ebenfalls dem Gegner keine Chance und gewann mit mehreren Wertungen hochverdient.
Kurz vor dem dritten Kampf kamen dann doch noch seine Eltern. Doch auch hier ließ er sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und gewann nach ca. 10 Sekunden auch den letzten Kampf.
Nick hat damit seinen 1. Platz redlich verdient.

Matthis Kuhl (-27,6 kg) setzte seinen ersten Gegner gleich unter Druck und konnte mit 2 Waza-ari-Wertungen gewinnen.
Im zweiten Kampf musste er härter kämpfen, konnte jedoch auch diesen Kampf am Ende mit einer kleinen Wertung für sich verbuchen.
Matthis errang ebenfalls den 1. Platz.

Mit drei 2. und zwei 1. Plätzen war dies eine tolle Ausbeute.

Von links: Matthis Kuhl, Nick Mehner, Annika Happel, Natascha Ronzheimer, Leonie Becker.

Somit hatte man in der Mannschaftswertung von 23 teilnehmenden Vereinen an beiden Wettkampftagen 66 Punkte und die bisher beim Herborner Bärenpokal beste Vereinswertung, den 7. Platz, geholt.

Wir arbeiten uns langsam nach Vorne...

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13. Herborner Bärenpokal in Herborn U14 und U17

Mit sechs Kämpfern waren wir am Samstag beim Turnier vertreten.

In der U14 kämpften Lotte von Möllendorff und Mathis Debus.

Lotte startete in der Gewichtsklasse -33 kg und hatte ganze Null Gegner. Somit stand dem sicheren Sieg nichts entgegen. Damit sie aber nicht ganz umsonst nach Herborn kam, wurde noch ein Freundschaftskampf organisiert, den sie klar nach gut einer Minute mit einem Haltegriff beendete.

Mathis (-40 kg) hatte insgesamt sieben Judoka in seiner Gewichtsklasse. Seinen ersten Kampf  in der U14 begann er recht aggressiv und hatte auch einige Möglichkeiten zu Punkten. Diese nutzt jedoch nur sein Gegner und er verlor durch einen Seoi-otoshi. Auch seinen zweiten Kampf begann Mathis recht ordentlich, verlor aber auch diesen durch eine Hebeltechnik. Somit schied er bereits in der Vorrunde aus.

Am Nachmittag war mit Roman, Johannes, Phillip und Thomas die U17 dran.

Philipp und Johannes kämpften beide -55 kg. Der Nachteil dieser Tatsache wurde uns am Ende bewusst.

Johannes verlor seinen ersten Kampf gegen den späteren Sieger recht eindeutig und wurde mit einem O-soto-gari „abgeschossen“. Im zweiten Kampf überzeugte er jedoch durch einen echt sehenswerten Seoi-nage, der zu einem sofortigen Ippon führte. Damit stand Johannes im Kampf um Platz drei.

Phillip konnte seinen ersten Kampf sicher durch einen Haltegriff gewinnen. Im zweiten musste er sich aber genauso sicher mit einem O-soto-gari werfen lassen. Somit stand auch er im Kampf um Platz drei – und zwar gegen Johannes. In diesem Kampf merkte man schon, dass die beiden sich kannten und so wurde dieser Kampf im Boden durch eine Hebeltechnik von Phillip zu seinen Gunsten entschieden. Platz 3 für ihn.

Roman startete -66 kg bei 10 Teilnehmern in dieser Gewichtsklasse und begann seinen Kampf recht konzentriert. Eine kleine Unaufmerksamkeit von ihm führte jedoch dazu, dass sein Gegner ihn mit Soto-maki-komi werfen konnte, was die Niederlage zur Folge hatte. Im zweiten Kampf war Roman voll dabei, machte verschiedene Eingänge und bekam einzelne Wertungen. Den Sieg erreichte er durch einen Haltegriff, welchen er nach einem Tai-otoshi ansetzen konnte. Leicht ausgepumpt musste er bald wieder auf die Matte, es ging um Platz drei. Hier zeigte Roman wieder sein Kämpferherz. Über die gesamte Zeit (vier Minuten) ging es zwischen Beiden mächtig zur Sache und jeder punktete auch. Nach Ablauf der Zeit hatte Roman jedoch einen Yuko mehr auf der Tafel und somit den 3. Platz sicher. Eine sehr gute kämpferische Leistung.

Thomas musste -81 kg starten. Er hatte nur zwei Gegner. Seinen ersten Kampf verlor er durch einen Haltegriff. Den zweiten versuchte er gegen einen ihm um 1,5 Köpfe größeren Gegner offen zu gestalten. Das gelang ihm nur bedingt. Er wurde mit einem Sasae-tsuri-komi-ashi mit Ippon geworfen (ja, auch mit solchen Würfen gibt es Ippon-Wertungen). Somit war Thomas 3.

Von links: Mathis Debus, Thomas Driedger, Phillip Ndeiy, Lotte von Möllendorff.

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Judocamp 2007

22 Teilnehmer nahmen am diesjährigen Judocamp teil.

Los ging es mit einem gemeinsamen Training.

Spielerisches Training für den Anfang.

Anschließend wurde mit dem Fahrrad zum Berliner Lager nach Weidenhausen übergesetzt. Hier bezog man die einzelnen Häuser und begann mit dem abendlichen Grillen.

Nach dem Übersetzen wurde erst einmal der Durst gelöscht. Ausgelassen wurde umher getollt. Die ersten Eltern fanden sich ein. Endlich gab es was zu Essen. Immer mehr Elternteile fanden sich ein. Für Getränke war auch gesorgt.

Gegessen wurde mit viel Appetit. Viele Elternteile waren da.

Dann ging es mit den ersten Spielen los. Ein Staffellauf mit Geschicklichkeitsaufgabe machte den Anfang.

Laufen und Zielwerfen war angesagt.

Anschließend gab es eine Denksportaufgabe, die in einzelnen Gruppen gelöst werden musste.

Zeitungen mussten so zerlegt werden, dass sie so lang wie möglich wurden, ohne zu zerreißen. Gruppeninterne Besprechung zum Finden der besten Technik. Dann ging es los. Am Anfang gab es auch noch ein paar Fehlversuche (siehe Marie). Aber abgerechnet wurde zum Schluss. Wer die längste Kette hatte, ... ...hatte gewonnen. Es kamen tolle Längen zustande.

Anschließend bekamen Alle die Informationen für die nächste Aufgabe. Es galt, eine teilweise mit Wasser gefüllte Eimer in der Gruppe über eine gewisse Wegstrecke zu transportieren und dass in der kürzesten Zeit.

Bekanntgabe des Ergebnisses und Erklärung der neuen Aufgabe.

Anschließend wurden den größten aus jeder Gruppe die Augen verbunden. Sie mussten nun von den Jüngeren über eine bestimmte Wegstrecke geführt werden.

Die Sehenden und die Blinden.

Zum Schluss erhielten die Gruppen noch eine Orientierungsaufgabe. Danach ging es dann endlich zum Schlafen zurück ins Lager.

Am nächsten Morgen wurde dann erst einmal ordentlich gefrühstückt.

Endlich wieder etwas  zu essen. Die Damen haben scheinbar wieder den größten Hunger (das kennen wir doch noch aus früheren Jahren?!). OK, auch die Trainer waren nicht schnell satt zu kriegen. Alles wurde probiert (zumindest von Konni).

Vor der Abreise wurden noch schnell ein paar Gruppenbilder gemacht. Dann ging es mit dem Fahrrad wieder zurück ins Dojo.

Schnell noch ein Gruppenbild. Ab auf die Fahrräder und los geht´s.

Im Anschluss wurden Alle mit dem Auto nach Endbach ins Schwimmbad gebracht, wo man ca. 2 Stunden verblieb und bei dieser Gelegenheit schon einen Teil für das Deutsche Sportabzeichen ablegte.

Zum Ende ging es dann wieder zurück nach Gladenbach zum Abschlusstraining.

Diesjähriger Gasttrainer war Christopher Müller (1. Dan Jiu-Jitsu), der bei der Polizei arbeitet und einige Techniken während des Trainings vermittelte.

Noch einmal aufraffen zum Abschlusstraining. Konzentriert ging es zur Sache. Aufpassen, damit keiner verletzt wird. Der Gegner wird umkreist, die Verteidigerin passt auf. Wo ist die Lücke?

Christopher demonstriert eine Technik mit Elo... ...oder besser an Elo. Fix und Fertig. Aber es ist noch nicht zu Ende. Eine Pause gab es natürlich auch noch, in der Kaffe und Kuchen gereicht wurde. Auch die Polizei schaute sich eventuelle spätere Kollegen und Kolleginnen an.

Nach der Pause ging Elo´s Leiden weiter... Da hebelt was. Auch Konni probierte das gleich mal (natürlich an Elo) aus. Ein bisschen grimmig dreinschauen verstärkt den Effekt noch. Manche haben auch noch ein Lächeln auf den Lippen. Vorsichtig, damit der Partner nicht verletzt wird.

Die Technik gefällt Frank. Thomas lächelt (nur für die Kamera). Auch Annika hat sichtlich Spaß an der tollen Technik (sie ist äußerst effektiv).

Die Gäste trinken noch etwas Kaffee, essen Kuchen und schauen interessiert zu.

Interessiert schauen die Eltern zu... ...oder frönen dem schnöden Kaffee (oder wie hieß das noch mal?).

Am Ende gingen dann alle müde, aber glücklich nach Hause und haben sicher gut geschlafen.

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Winner-Westerwald-Pokalturnier in Siershahn

Recht kurz entschlossen fuhren wir nach Rheinland-Pfalz und nahmen mit zwei Teilnehmerinnen am Winner-Westerwald-Pokalturnier in Siershahn teil. Viele Kaderathleten aus dem Rheinland, Teilnehmer von Bayer 04 Leverkusen und aus den Niederlanden hoben das Turnier auf ein recht hohes Niveau. Wider erwarten waren die Gewichtsklassen bei Marie Dinkel (bis 30 kg) und Lotte von Möllendorff (bis 33 kg) mit jeweils sechs Teilnehmerinnen recht gut besetzt.

Marie gewann ihren ersten Kampf nach anfänglichen Schwierigkeiten nach gut einer Minute mit einem Tai-otoshi. Den zweiten Kampf verlor sie, hatte sich aber dennoch für das Halbfinale qualifiziert. Hier hatte sie es mit der Siegerin aus dem 1. Pool zu tun. Leider geriet Marie in einen Haltegriff, aus dem sie sich zwar zunächst noch befreien konnte, der dann aber wieder zur Wirkung kam und für sie schließlich das Ende bedeutete.

Lotte gewann ebenfalls ihren ersten Kampf mit ihrem Seoi-nage nach kurzer Zeit mit Ippon. Im zweiten Kampf musste sie sich dann mit der späteren Siegerin auseinandersetzen. Diese nutzte eine kurze Unaufmerksamkeit von Lotte aus, um sie mit Ippon zu werfen. Auch Lotte hatte das Halbfinale erreicht, musste sich aber auch hier einer wesentlich routinierteren Gegnerin  geschlagen geben.

Beide hatten somit einen 3. Platz belegt.

Von links: Lotte von Möllendorff, Marie Dinkel.

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Stützpunkttraining Unterbezirk Gießen U14/U17 in Gladenbach

Judoka aus Gießen, Wetzlar, Langgöns, Marburg und Stadtallendorf kamen zum Stützpunkttraining nach Gladenbach.

Randoris standen auch auf der Tagesordnung. Würfe wurden geübt. Im Randori gab es vollen Körpereinsatz. Zwischendurch wurde pausiert und beraten. Viele Randoris forden die Kondition. Ein toller Wurf von Sam Setoodeh.

Sam Setoodeh (5. Dan) aus Marburg leitete das Training.

Zum Abschluss gab es noch ein Gruppenfoto zur Erinnerung.

Hier noch mal die Teilnehmer.

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1. Kampftag Bezirksbestenkämpfe U11 in Herborn

Mit 5 Judoka ging es in diesem Jahr zum ersten Kampftag des Bezirks nach Herborn. Dort traten 58 Jungen und 13 Mädchen an.

Tim Meyer (-31,6 kg) machte den Anfang. Es war sein erster regulärer Wettkampf. Seinen ersten Kampf verlor er recht schnell, da er nach einem Wurf in den Haltegriff kam, aus dem er sich nicht mehr befreien konnte. Auch den zweiten Kampf konnte er nicht für sich verbuchen. Im letzten Kampf gab er dann noch mal Alles und holte sich hier mit einem Haltegriff den Sieg und so den 3. Platz.

Matthis Kuhl (-27,7 kg) war anschließend an der Reihe. Auch für ihn war es sein erster regulärer Wettkampf. Er schlug sich in seinen Kämpfen wacker, konnte sich aber gegen seine Gegner noch nicht durchsetzen und wurde so 3.

Nick Mehner (-27,7 kg) kämpfte in der gleichen Gruppe wie Matthis. Seinen ersten Kampf verlor er durch eine kleine Wertung, die sein Gegner erhielt. Der zweite Kampf war kurz und knapp, er wurde Ippon geworfen. Im dritten Kampf ging es dann gegen Matthis. Matthis konnte schnell 2 kleinere Wertungen für sich verbuchen und brachte Nick in Zugzwang. Nick konnte Matthis dann plötzlich links werfen und im Haltegriff bis zum Sieg halten. Auch er kam so auf den 3. Platz.

Annika Happel (-27,5 kg) hatte im ersten Kampf ihre Gegnerin eigentlich im Griff, konnte aber ihre Wurfansätze nicht gut umsetzen. So kam es, wie es kommen musste und ihre Gegnerin konnte zwei kleine Wertungen erringen und Annika besiegen. Im zweiten Kampf gelangen die Wurfansätze etwas besser, so dass sie hier ihrerseits zwei kleinere Wertungen erhielt, was ihr dann den Sieg und Platz 2 in ihrer Gruppe brachte.

Natascha Ronzheimer (-37,3 kg) hatte im ersten Kampf ihre Gegnerin im Griff und war immer die aktivere. Aber sie machte es spannend und erst kurz vor Schluss gelang ihr die zum Sieg verhelfende Wertung. Im zweiten Kampf konnte sie auch gute Wurfansätze bringen, aber es fehlte noch die letzte Konsequenz, um ihre Gegnerin zu fall zu bringen. Diese kam dann nach einer Weile besser ins Rennen und konnte Natascha dann werfen, wodurch sie diesen Kampf dann verlor. So errang Natascha in ihrer Gruppe den 2. Platz.

Von links: Matthis Kuhl, Natascha Ronzheimer, Annika Happel, Nick Mehner, Tim Meyer.

In der Vereinswertung ergibt sich somit folgendes Bild:

Platz Verein Teilnehmer   Gold Silber  Bronze   Punkte 
1.  JC Elz 14   6 3 5   35
2. JC Hünfelden 10   3 3 4   22
3. TSV Stadtallendorf 5   3 1 1   15
4. TV Langgöns 3   3 0 0   12
5. TSG Steinbach 7   2 1 4   14
6. JC Gießen 5   1 4 0   12
7. JC Limburg 5   1 2 2   10
8. Yama Arashi Herborn 6   1 1 4   10
9. TSG Alten-Buseck 4   1 0 3   7
10. JC Wetzlar 5   0 2 3   7
10. TV Gladenbach 5   0 2 3   7
12. Budokan Wetzlar 2   0 0 2   2
13.   0   0 0 0   0
    71   21 19 31    

Wir liegen im Augenblick auf Rang 10. Das Ergebnis werden wir in den nächsten Kämpfen bestimmt noch verbessern können.

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Aktion "Gewalt? Nicht mit mir!" im Haus des Gastes in Gladenbach

Mit 11 Judoka nahmen wir an der Aktion "Gewalt? Nicht mit mir!" im Haus des Gastes in Gladenbach teil.

Am Nachmittag konnte man sich an unserem Infostand über Judo informieren und auch selber einmal beispielsweise eine Fallübung ausprobieren.

Björn, Dirk, Elo, Konni und Magnus vor der Infotafel. Auf der Infotafel gab es Informationen zum Judo.

Am Abend konnten wir dann in einer kurzen Präsentation unsere Sportart aktiv vorstellen.

Eine kleine Sprungdemonstration. Björn wirft Magnus mit Tomoe-nage. Konni wirft Elo mit Yoko-tomoe-nage. Björn wirft Magnus mit Kata-guruma.

Zum Abschluss gab es dann noch ein kurzes Interview mit Elo und Natascha zum Judosport.

Natascha und Elo beim Interview.

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1. Vereins-Kyu-Gürtelprüfung

Tim Meyer, Nick Mehner und Matthis Kuhl wurden von Dirk Ronzheimer geprüft. Alle 3 konnten den 7. Kyu (gelben Gürtel) erringen.

Von links: Mathis Kuhl, Tim Meyer, Nick Mehner.

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Sportlerehrung in Gladenbach

42 Einzelsportler wurden bei der diesjährigen Sportlerehrung der Stadt Gladenbach für ihre sportlichen Erfolge im Jahr 2006 geehrt. Davon konnte die Judoabteilung die stolze Anzahl von 7 Geehrten stellen.

Natascha Ronzheimer erhielt für ihren 2. Platz bei den Bezirkseinzelmeisterschaften der U11 eine Ehrenurkunde.

Natascha Ronzheimer bei der Übergabe der Ehrenurkunde.

Marie Dinkel erhielt für ihren 2. Platz bei den Bezirkseinzelmeisterschaften der U11 eine Ehrenurkunde.

Mathis Debus erhielt für seinen 2. Platz bei den Bezirkseinzelmeisterschaften der U11 eine Ehrenurkunde.

Mathis Debus erhielt ebenfalls eine Ehrenurkunde.

Emir Husovic erhielt für seinen 3. Platz bei den Hessischen Einzelmeisterschaften der U17 eine Ehrenurkunde.

Auch Emir Husovic durfte sich eine Ehrenurkunde abholen.

Carolin Kraus erhielt für ihren 3. Platz bei den Hessischen Einzelmeisterschaften der U14 eine Ehrenurkunde.

Und auch Carolin Kraus bekam die Ehrenurkunde der Stadt.

Charlotte von Möllendorff erhielt für den Gewinn der  Hessischen Kyu-Meisterschaft der U14 die bronzene Anstecknadel und Plakette der Stadt Gladenbach.

Frank Nöh erhielt für den Gewinn der Hessenmeisterschaft und der Südwestdeutschen Meisterschaft der U14 ebenfalls die bronzene Anstecknadel und Plakette der Stadt Gladenbach.

Frank Nöh erhielt zur Ehrenurkunde noch die Ehrenplakette in Bronze.

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Aktion "Kim Possible macht stark"

21.04.2007:

50 Kinder kamen zum ersten Agententraining. Mit einem solchen Ansturm hatten wir nicht gerechnet und waren entsprechend positiv überrascht.

Viele Elternteile schauten sich das erste Agententraining an. Die Matte stand voll, von links... ...bis rechts und um die Ecken.

Spielerisch vermittelten die Trainer in verschiedenen Übungen den Judosport. Wir freuen uns auf das zweite Training und hoffen, dass alle Kinder wieder dabei sein werden.

Gemeinsam wärmte man sich auf. Anschleichen wie echte Agenten wurde auch geübt.

28.04.2007:

Am zweiten Aktionstag ging es auch wieder rund und die Kinder lernten schon ihre ersten Würfe, die sie gleich mit ihren Partnern probierten. Auch wurden Kim-Fähigkeiten wie Boxen und Flugrollen geübt.

Wie kann ich meinen Gegner kontrollieren/besiegen? Mit viel Begeisterung wurden die ersten Würfe geübt. Der Agententrainer Elo schaut sich die Fortschritte an. Die Agentenanwärterinnen begutachten die Übungen der Anderen.

05.05.2007:

Am dritten Tag mussten wir aufgrund fehlender Matten den Aktionstag in unser kleines Dojo verlegen, was aber dem Spaß keinen Abtrag machte.

Nicht auf die Füße treten lassen! Die Füße werden genau beobachtet. Teamwork ist gefragt... ...und die Ausrüstung muss auch durch Tunnel gebracht werden.

12.05.2007:

Am vierten Tag waren wir wieder, wie gewohnt, in der großen Halle und hatten unsere Matten wieder.

Und wieder waren viele Kinder zum Agententraining gekommen.

Heute wurde schwerpunktmäßig das Werfen/Ausschalten der gegnerischen Agenten geübt.

Die Kleinsten waren sehr konzentriert bei der Sache. Mit Schwung geht der Gegner zu Boden. Die Mädchen können sich sehr gut gegen die Jungs durchsetzen. Manchmal ist man etwas überrascht, wenn man fotografiert wird. Fleißig wurde geübt.

Auch Größen- und Kraftunterschiede können ausgeglichen werden. Es macht sichtlich Spaß, Jemanden aufs Kreuz zu legen. Manche helfen und fallen leichter. So machen die Profis das.

Zum Ende hin gab es dann noch ein gemeinschaftliches Kräftemessen beim Tauziehen.

Beim Tauziehen müssen die Muckies ran. Es wird gezogen... ...und gezogen, was das Zeug hält.

19.05.2007:

Am fünften und letzten Tag unserer Aktion waren noch einmal 32 Kinder erschienen.

Am letzten Tag waren noch einmal Viele erschienen.

Heute wurden noch einmal alle Lektionen wiederholt, die für die Ausstellung des Agentenpasses notwendig sind.

Im Programm "Kim" wurde professionell geworfen (hier: Schulterwurf Ippon-seoi-nage). Hier noch ein Ippon-seoi-nage mit vollem Körpereinsatz. Im Programm "Rufus" wurde der seitliche Reitvierer (Kuzure-kesa-gatame) geübt. Auch die Kontrolle des Gegners gehört zum Programm "Rufus".

Alle waren eifrig bei der Sache... ...und gaben Alles. Hier noch eine Aktion aus dem Programm "Kim" (Ippon-Seoi-nage).

Zum Ende hin ging es dann noch Mal um Schnelligkeit, bei der Alle Vollgas gaben.

Nur fliegen ist schöner... ...und das Letzte wird aus sich heraus geholt.

Zum Abschied gab es noch ein Gruppenbild, damit sich Alle später an ihre Teilnahme erinnern können.

Schaut in die Gesichter: Kim macht stark.

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Bundesoffenes Turnier U15 in Backnang

Als Teilnehmer des Hessenkaders nahm Frank Nöh an einem Bundessichtungsturnier in Backnang teil.

In der Klasse +66 kg konnte er einen hervorragenden 3. Platz belegen. Die einzelnen Platzierungen der hessischen Judoka findet ihr hier.

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4. Horst Sommer-Turnier in Elz

In diesem Jahr ging es nur mit einer einzigen Teilnehmerin zum Horst Sommer-Turnier nach Hadamar (da die Turnhalle in Elz abgerissen wurde, fand das Turnier in Hadamar statt). Ca. 120 Judoka hatten sich in der Sporthalle der Fürst-Johann-Ludwig-Schule für dieses Turnier zusammengefunden. Weiterhin waren noch einmal ca. 140 Judoka wegen des Pikkolorandoris anwesend.

Natascha Ronzheimer trat in der Gewichtsklasse -37,7 kg an und hatte eine volle Gruppe von 4 Judoka, die im Modus Jeder gegen Jeden antraten.

Im ersten Kampf musste Sie sich einer aggressiven Gegnerin erwehren, die sehr aktiv war, so dass Natascha meist nur mit Reagieren statt Agieren beschäftigt war. So war es auch nur eine Frage der Zeit, bis ihre Gegnerin sie warf und in einen Haltegriff nahm, aus dem Natascha sich nicht mehr befreien konnte.

Im zweiten Kampf wogte es lange hin und her, beide Kämpferinnen hatten ihre Chancen und lagen lange Zeit mit jeweils einem Koka gleich auf. Dann konnte Nataschas Gegnerin sich aber noch einen Yuko erkämpfen, den sie über die Zeit rettete. So ging auch dieser Kampf, wenn auch nur knapp, verloren.

Nach einer Pause von 2-3 Minuten musste sie dann schon wieder antreten. In diesem Kampf konnte sie aufgrund des eben erst bestrittenen Kampfes leider nicht sehr lange mit ihrer Gegnerin mithalten und geriet, wie schon im ersten Kampf, in einen Haltegriff, aus dem sie sich nicht mehr befreien konnte.

Natascha belegte so einen 3. Platz. Heute hat ihr das Quäntchen Glück gefehlt, um eine bessere Platzierung zu erreichen. Der Wettkampftag lieferte aber viele Anregungen für die nächsten Trainingseinheiten und man wird sehen, wie sich diese Anregungen im nächsten Wettkampf auswirken werden.

3. Platz beim Horst Sommer-Turnier: Natascha Ronzheimer.

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8. Petersberger Rauschenbergturnier U14 und U17 in Petersberg

Am vergangenen Sonntag fand in Petersberg das 8. Petersberger Rauschenbergturnier für die U14 und U17 (männlich und weiblich) statt. Thomas Driedger, Johannes M. und Lotte von Möllendorff sowie Marie Dinkel nahmen daran teil.

Lotte und Marie kämpften beide in der Altersklasse U14 -30 kg. Sie waren insgesamt zu dritt in ihrer Gewichtsklasse. Beide hatten also jeweils zwei Kämpfe.

Marie gewann ihren ersten Kampf souverän mit einem Ippon. Für sie ist es das erste Jahr in der U14. Danach kämpfte sie gegen Lotte. Lotte konnte diesen Kampf durch einen Haltegriff für sich entscheiden.

Lotte gewann ihren zweiten Kampf ebenfalls mit einem Ippon. Marie ist somit 2. geworden und Lotte hat es auf den 1. Platz geschafft. Eine optimale Ausbeute in der Gewichtsklasse.

Von links: Marie Dinkel und Lotte von Möllendorff.

In der Altersklasse U17 -50 kg kämpfte Johannes. Er hatte insgesamt drei Gegner.
Seine ersten beiden gewann er souverän mit Ippon. Auch seinen dritten und letzten Kampf konnte er mit seiner Spezialtechnik, dem Ippon-seoi-nage, gewinnen. Johannes hat somit verdient den 1. Platz belegt.

Thomas startete in der Altersklasse U17 -81 kg. Er hatte zwei Kämpfe. Seinen ersten Kampf verlor er unglücklich, konnte aber den zweiten Kampf für sich entscheiden. Er belegte so den 3. Platz.

Für den TV Gladenbach war dies ein erfolgreicher Wettkampfkampftag, da sich alle Teilnehmer auf den ersten 3 Plätzen platzieren konnten. Mit diesen Ergebnissen kann mehr als zufrieden sein. Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Von links: Johannes M., Thomas Driedger.

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Deutsche Einzelmeisterschaften U17m in Rüsselsheim

Nach intensiven Vorbereitungen mit seinem Trainerteam in den letzten Wochen vor der Deutschen Meisterschaft in Rüsselsheim, war es am Samstag, den 03.03.2007, für Frank Nöh soweit.

In der Walter-Körbel-Halle wurde nach dem Einwiegen der Athleten die Veranstaltung feierlich eröffnet. Alle Landesverbände liefen hinter ihrer Standarte in die Halle ein. Hier konnte man anhand der Anzahl der Kämpfer, die sich qualifiziert hatten, sehen wo in Deutschland die „Musik“ in Sachen Judo spielt. Auch der Hessische Judoverband machte optisch einen guten Eindruck, als seine Kaderathleten, alle mit der gleichen Jacke, einliefen.

Gegen Mittag wurde es dann für Frank Nöh ernst, denn die Kämpfe seiner Gewichtsklasse standen nun kurz vor dem Beginn. Frank zog sich mit seinen Trainern in das Dojo der Rüsselsheimer Judoka, was auch gleichzeitig Landesstützpunkt ist, zurück. Hier wurde sich nun intensiv erwärmt und das Technikrepertoire, das für diese Meisterschaft ausgearbeitet wurde, nochmals durchgegangen.

Dann ging es los! 23 Kämpfer der U 17 aus ganz Deutschland wollten sich nun in der Gewichtsklasse -90 kg messen und den Besten unter sich ermitteln.

Die erste Runde überstand Frank ohne Kampf, da er das Glück hatte, ein Freilos zu bekommen.

Im ersten eigentlichen Kampf kam Frank gegen Martin Nussbaum aus Nordhausen dran. Dieser machte Frank das „Leben“ schwer, da er über eine gute „Kumi Kata“ verfügte (starker Griff/Griffkampf) und recht schnell mit zwei kleinen Wertungen führte. Dennoch lies sich Frank nicht entmutigen und kämpfte sein Konzept weiter. Dies sollte belohnt werden, denn nach 2:58 Minuten haute Frank seinen Gegner mit „Ippon“ auf die Matte. Er setzte einen hervorragenden Konter nach Wurfversuch des Gegners durch.

Im nächsten Kampf dem Einzug in das Halbfinale ging es gegen Dennis Kray vom TSV Bayer 04 Leverkusen. Dieser war kein unbeschriebenes Blatt, wie auch die Hessischen Landestrainer zum Besten gaben. Frank kam schon beim Griffkampf in Bedrängnis. Dies nutze sein Gegner sehr schnell aus und setzte eine Fußhaltetechnik (Sase-tsuri-komi-ashi) an. Leider zu gut, den Frank fiel Ippon nach nur 40 Sekunden. Dennis Kray wurde im Verlauf des Turniers einer der beiden Drittplatzierten und gehört somit zu den Besten Judoka in dieser Gewichtsklasse in Deutschland.

Frank kam in die Trostrunde. Dies bedeutete, er hatte nun alle seine Kämpfe zu gewinnen, um noch den dritten Platz zu erreichen.

Sein nächster Gegner auf diesem Weg war Roman Tolksdorf vom TSV Peiting (Bayern).

Frank nahm sein „Herz in die Hand“ und gab Alles. Hier und da blitze seine Technik auf, die seinen Gegner zum Straucheln brachte, aber nicht ausreichend, um Wertungen zu erringen. Stattdessen schaffte es sein Gegner, ihn nach 1:37 Minuten entscheidend zu werfen und Frank verlor diesen Kampf. Auch dieser Gegner war kein „Nobody“ und kämpfte sich noch in der Trostrunde bis auf den dritten Rang vor und holte sich die zweite Bronzemedaille.

Frank hat sich bei dieser Meisterschaft gut präsentiert und kam auf Rang 9, und das, obwohl er im jüngsten Jahrgang der drei Jahrgänge der U17 war. Wollen doch mal sehen, wie es in den nächsten beiden Jahren läuft.

Danach ging es mit den angereisten Vereinskameraden, die Frank bei seinen Kämpfen lautstark mit Fanfaren und selbst gebastelten Bannern unterstützten, auf den Heimweg.

In Fronhausen/Lahn kehrten man noch in eine Pizzeria ein, wo sich gestärkt wurde und man den Kampftag Revue passieren ließ.

Aufmarsch der hessischen Judoka mit Frank Nöh (3. von rechts). Hochkonzentriert ging es auf die Matte. Kämpfe auf hohem Niveau gab es zu sehen.

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Südwestdeutsche Einzelmeisterschaften U17m in Höhr-Grenzhausen

Am Sonntag, den11.02.2007 fanden die Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften der  U17m statt.

Thomas Driedger und Frank Nöh hatten sich auf der Hessenmeisterschaft qualifiziert und starteten somit für die Judoabteilung des TV Gladenbach.

Thomas kämpfte in der Klasse -81 kg und Frank in der Klasse -90 kg. Das Turnier war gut besucht. Beide Kämpfer hatten jeweils über zehn Kämpfer in ihrer Gewichtsklasse.

Thomas kämpfte insgesamt dreimal. Seinen ersten Kampf verlor er unglücklich. Den zweiten Kampf gewann er souverän mit einem Ippon. Im dritten und letzten Kampf verlor er gegen einen ihm überlegenen Gegner. Thomas war damit ausgeschieden, hatte sich aber trotzdem gut auf dem Turnier verkauft.

Frank gewann seine ersten beiden Kämpfe souverän, musste sich dann aber leider im Kampf um den Einzug ins Finale gegen den Hessenmeister, der ihn schon einmal besiegte, geschlagen geben und kam nun ins kleine Finale. In seinem vierten und letzten Kampf machte er es noch mal spannend, besiegte seinen Gegner aber dennoch. Frank belegte damit den 3. Platz, holte Bronze und hat sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

Bronze-Gewinner bei den Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften der U17 in 2007: Frank Nöh.

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Hessische Einzelmeisterschaft U17m in Baunatal

Am vergangenen Sonntag fanden die Hessischen Einzelmeisterschaften der U17 männlich in Baunatal statt.

Fünf Gladenbacher Judoka waren mit von der Partie. Johannes M. sowie Phillip Ndeiy kämpften in der Gewichtsklasse bis 50 kg. Roman Köln kämpfte bis 66 kg. Thomas Driedger bis 81 kg und Frank Nöh kämpfte in der Gewichtsklasse bis 90 kg. Das Turnier war stark besucht.

Johannes und Phillip hatten alleine über 30 Kämpfer in ihrer Gewichtsklasse.
Johannes hatten seinen ersten Kampf relativ zügig verloren. Im zweiten hielt er sich tapfer, musste sich aber auch geschlagen geben.

Philip erging es genauso. Beide hatten damit jeweils zwei Kämpfe verloren und waren somit aus dem Rennen.

Roman verlor leider seinen ersten Kampf, drehte danach aber noch mal auf und gewann die drei darauf folgenden Kämpfe mit schönen Techniken. Im seinem fünften Kampf, dem Einzug ins kleine Finale, musste er sich leider trotz eines guten Kampfes geschlagen geben und war somit leider ausgeschieden.

Thomas hatte zunächst ein Freilos. Im zweiten Kampf besiegte er seinen Gegner souverän. Im dritten Kampf hatte er etwas Pech und verlor. Seinen vierten Kampf (Kampf um Platz 3) gewann er mit einer schönen Ippon-Technik und wurde somit 3.

Für Frank war es das erste Jahr in der U17. Die ersten vier Kämpfe gewann er sauber und souverän. Er stand somit im Finale. Im Finale musste er sich dann leider, unter anderem wegen Knieproblemen, geschlagen geben. Frank hat sehr gut gekämpft und ist somit Vize-Hessenmeister. Alles in allem war das ein erfolgreicher Wettkampf. Mit den Ergebnissen kann man mehr als zufrieden sein.

Thomas und Frank sind somit für die Südwestdeutschen Meisterschaften in 14 Tagen in Höhr-Grenzhausen qualifiziert.

Von links: Frank Nöh und Thomas Driedger.

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Stand: 03.03.2015 22:23